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Ganz allgemein, abseits von Autos oder anderen bestimmten Artikeln, ist es heute nicht mehr vermeidbar, als Händler auch den Weg in das Internet zu suchen. Man verschenkt viel Kundenpotential, das man hat, stellt man eine Website ins Netz. Selbst, wenn nicht direkt über das WWW verkauft werden soll, sondern die Kunden nur eine gewisse Aufmerksamkeit auf Dienstleistungen oder Produkte aus dem eigenen Haus lenken sollen, ist eine Website unverzichtbar. Natürlich steigert man die Zahl seiner Verkäufe auch dadurch, die Waren und Leistungen im Netz anzubieten, zugleich aber Wert auf ein hohes Informationsaufkommen zu legen. Das bedeutet, die Kunden sollen nicht nur kaufen können, sondern auch alle Informationen rund um den Artikel abrufen können – die Serviceleistung des Verkäufers wird quasi direkt auf die Website verlegt. Autohändler, die ihren Erfolg maximieren wollen, kommen am Internet nicht mehr vorbei. Ein hoher Prozentsatz der Autokäufe, ob Neuwagen, Gebrauchtwagen oder Re-Import beziehungsweise Tageszulassungen, nimmt zumindest seinen Anfang im Internet. Am besten funktioniert dies auf den kostenlosen Autobörsen.

Als Händler von der Autobörse profitieren

Die moderne Autobörse, wie an der Seite von Carstart gut zu erkennen ist, ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Inseraten.
Hier findet sich vielmehr eine Reihe von interessanten Zusatzinformationen, die für die Kunden den Einkauf optimieren. Neuheiten aus den Auto-Nachrichten können hier nachgelesen werden, aber auch ein Steuer-Rechner steht dem Kunden zur Nutzung zur Verfügung. Ein Kaufvertrag kann angesehen werden, damit nichts falsch gemacht wird und so reiht sich eine Serviceleistung an die nächste, für die der Inserent aber nichts tun und nichts bezahlen muss. Es wäre sehr viel mehr Aufwand, eine eigene Website zu erstellen, für deren Bekanntheit im Netz zu sorgen und sie zugleich als Verkaufsportal und Informationsseite zu nutzen. Aufwand ist hier gleichzusetzen mit Arbeit, die Seite zu erstellen und Kosten, sie durch Suchmaschinenoptimierung auf die vorderen Plätze der Suchmaschinenergebnisse zu bringen. Besonders die riesige Konkurrenz wird bei diesem Vorhaben ein nicht einschätzbarer Kostenfaktor. Von einer schon bestehenden Autobörse kann der Händler also nur profitieren, weil er sich die Vermarktung der eigenen Seite sparen kann. Er wird mit seinem Angebot über einen Neuwagen zielsicher von den Kunden gefunden und kann seine Verkaufszahlen weit nach vorne treiben. Und das alles völlig kostenfrei – vom Schalten eines Inserats bis hin zur erfolgreichen Vermittlung werden nämlich keine Gebühren verlangt. Die Betreiber der Autobörsen, die kostenlos ihre Dienste anbieten, leben von der stattlichen Frequentierung der Seite, für die sich dann natürlich informative Werbeanzeigen auszahlen.

Ein Neuwagen Konfigurator führt zum Erfolg

Für die Kunden bietet eine solche Autobörse natürlich geballte Information über alle möglichen Modelle. Wer zum Beispiel noch nicht genau weiß, von welchem Hersteller er sein neues Auto kaufen möchte, aber schon ziemlich sicher ist, dass es ein Van oder Kombi Fahrzeug werden muss, kann einen Neuwagen Konfigurator nutzen. Dieser wird mit allen Informationen gefüttert, die die Wünsche des Kunden wiederspiegeln. Am Ende erhält der Kunde die Vorschläge, die nach seinen preislichen und die Ausstattung betreffenden Vorgaben herausgefiltert wurden. Wer schon genau weiß, welchen Fahrzeug-Typ von welchem Hersteller er als Neuwagen beziehen will, sucht einfach auf www.autos-gebrauchtwagen.com nach den Angeboten, die es gibt. Auch hier gibt es eine eigene Suchmaschine, die seitenintern nach Auswahl aller Leistungsattribute und Ausstattungswünsche nach passenden Angeboten der Händler sucht. Der Fahrzeughersteller und das genaue Automodell, die Leistung in kW, der Hubraum und die Treibstoffart sind wichtige Angaben, aber natürlich passt das Suchergebnis besser, wenn auch die Anhängerkupplung, das Navigationssystem und die Lederausstattung schon in die Suche eingeschlossen wurden. Es dauert nicht lange, sich verschiedenen Wagenfarben oder zum Beispiel auch ein Sondermodell eines Neuwagens auch einmal anzusehen. Kontakt zum Händler kann dann per Email oder Telefon aufgenommen werden. Dann ist eine Probefahrt schnell vereinbart und auch bis zum Kaufvertrag und Lieferung des Fahrzeugs werden nur noch wenige Wochen vergehen – es sei denn, ein Auto ist nicht auf Abruf verfügbar, sondern muss beim Hersteller bestellt werden. Dann können je nach Automarke einige Monate bis zur Lieferung vergehen. Aber daran ist weder der Händler schuld, noch der Kunde oder das Internet. Das ist einfach eine Tatsache, die hingenommen werden muss.

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